Es wurde sichergestellt, dass das Konzept der Parsing-Profile (d.h. benutzerspezifische Regeln für OCR, Keywords und Anker-Suche) nicht nur in der Theorie existiert, sondern technisch durchgängig von der API bis zur PDF-Generierung funktioniert.
Besonderer Fokus lag auf der Vermeidung von "Hardcoding" und der Nutzung der zentralen Konfigurationslogik (load_anchor_config).
Das System folgt einer strikten Logik, um maximale Präzision zu gewährleisten. Die Prüfung des Codes (workspace_features.py, ai_invoices.py) bestätigt diesen Ablauf:
Es wurde geprüft, ob der Parameter profile_name ohne Unterbrechung durch das System fließt:
| Schritt | Komponente | Prüfung | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 1. API Request | Flask Route (z.B. /batch/run-full-workflow) |
Nimmt profile_name aus JSON-Body an. |
✅ OK |
| 2. Dispatcher | Celery Task (z.B. run_ai_invoice_workflow) |
Reicht Variable an Sub-Tasks weiter. | ✅ OK |
| 3. Worker | Celery Worker (z.B. _process_single_email) |
Übergibt Name an Ladefunktionen. | ✅ OK |
| 4. Konfiguration | load_anchor_config() |
Lädt Redis-Werte basierend auf Profilnamen. | ✅ OK |
| 5. Ausgabe | _generate_pdf_from_email() |
Schreibt gefundene Werte in PDF-Header. | ✅ OK |
In der letzten Überarbeitungsphase wurden Lücken in den Rand-Modulen geschlossen. Der Status ist nun konsistent:
default_profile Fallback Mechanismus, da Webhooks keine Parameter senden können.Neben der Logik wurden auch technische Aspekte geprüft:
try...except und Wartezeiten (Backoff) abgefangen.Das System "KAI Backend" in Version 36.0 entspricht in vollem Umfang den Anforderungen. Die Architektur ist modular, wartbar und durch die Profil-Logik extrem flexibel anpassbar, ohne den Quellcode ändern zu müssen.
Empfehlung: Das System kann in die Produktionsumgebung überführt werden.